Das richtige Rezept mit der Produktfotografie von mdiehl-photography.com

Das vorschriftsgemäße Tragen einer Maske, regelmäßiges Händewaschen und die Einhaltung weiterer wichtiger Hygieneregeln sind inzwischen Teil unseres Alltags geworden. Dabei wurden die empfohlenen 30 Sekunden für das gründliche Händewaschen von vielen bis vor Kurzem maximal dann erreicht, wenn man alle Besuche des Waschbeckens am Tag zusammenrechnet. Und das Aufziehen einer Maske vor dem Betreten einer Bank hätte vor drei Jahren noch für panische Blicke gesorgt. Heute sieht die Welt natürlich anders aus. Und trotzdem bleibt die Situation ungewohnt und die meisten hoffen, dass zumindest die Maske nicht dauerhafter Teil unseres Ausgeh-Outfits bleiben muss.

Deutlich mehr Erfahrungen mit höchsten Anforderungen an Hygiene und Sauberkeit hat da das erfolgreiche Unternehmen Vitafill, das seit über 20 Jahren als renommierter Lohnhersteller von Nahrungsergänzungsmitteln ein Leistungsspektrum anbietet, dass den kompletten Prozess von der Rezepturentwicklung, über die Auswahl der passenden Darreichungsform, die Fertigung des Nahrungsergänzungsmittels bis hin zur formschönen Verpackung und passenden individuellen Etikettierung umfasst. Dadurch kann Vitafill seine Kunden also von der ersten Idee bis zur Belieferung der Handelspartner unterstützen. Hierfür stehen am Firmenstandort Baltmannsweiler nahe Esslingen/Stuttgart hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein moderner Maschinenpark bereit.

Aktuell arbeitet das Unternehmen noch fokussiert an der umfassenden Erweiterung seiner Produktionshallen mit einem riesigen 3000 qm Anbau, um auch für zukünftige Anfragen bestens gerüstet zu sein. Eine hochmoderne Photovoltaik-Anlage wird dann über 90% des Strombedarfs der gesamten Produktion decken.
Und damit genau dies den aktuellen und zukünftigen Kunden auch anschaulich vermittelt werden kann, kam ich ins Spiel.

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Maske und Haube zwingend erforderlich

Die konsequenten Hygienevorschriften bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln gelten selbstverständlich auch dann, wenn man die Prozesse nur beobachten und natürlich fotografieren möchte. Also begannen die Arbeitstage für uns erst einmal damit, uns mit Hygieneanzügen, Handschuhe, Überzügen für Schuhe und Haare, sowie einer medizinischen Maske auszustatten, damit wir keine „Spuren“ am „Tatort“ hinterlassen konnten. Durchaus ungewohnt und etwas anstrengend – selbst in Corona-Zeiten. Aber vielleicht ist es auch etwas späte Gerechtigkeit, dass sich einmal nicht nur die Models, sondern auch mal ich als Fotograf und mein „Filmerfreund“ Chris aufwendig zurechtmachen müssen, bevor das Shooting bzw. Filmen beginnen kann. Was jetzt natürlich nicht bedeuten soll, dass wir sonst ungepflegt zu Foto-/Filmterminen aufschlagen. Aber bisher eben meistens ohne hygienische Einweghaube auf dem Kopf.
Aber auch da gibt es Ausnahmen: Vor einigen Monaten hatte ich ja bereits darüber berichtet, wie ich beim fotografischen Festhalten von Operationen in der Esslinger Schelztorklinik meine ersten Erfahrungen im medizinischen Bereich sammeln konnte. Diesmal wurde das Thema zum Glück deutlich weniger blutig, dafür aber intensiv technisch.
Auch wenn ich immer versuche, mein Studio sauber und reinlich zu halten, überkam mich doch etwas Erleichterung darüber, dass das Vitafill Team sämtliche Bilder und Videos in den eigenen Hallen aufnehmen lassen wollte. Denn für das maximale Niveau an Sauberkeit, welches für die Fertigung von Nahrungsergänzungsmitteln erforderlich ist, hätte ich in der einen oder anderen Ecke meines Esslinger Fotostudios dann doch nochmal intensiver den Staubwedel schwingen lassen müssen.

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Sauberkeit am laufenden Band

Im Unternehmen wurden uns 2 äußerst nette persönliche Ansprechpartner zur Verfügung gestellt, die uns durch die Räumlichkeiten führten, uns beide Shooting- und Drehtage sehr kompetent begleiteten, uns die Fertigungsprozesse erläuterte und uns zudem für sämtliche Fragen zur Verfügung standen … und ja, die gab es bei diesen komplexen Arbeitsabläufen immer noch zu hauf. Also eine sehr hilfreiche und absolut wichtige Unterstützung, vielen Dank liebes Vitafill-Team.

Denn das große Ziel bei diesem Shooting war, dass die abgebildeten Menschen, Maschinen und Prozesse auf den Bildern und im Film möglichst authentisch wirken sollten. Also genau das Gegenteil von oftmals verwendeten generischen Stock Photos, in denen Models zwar bemüht posieren und lächeln, aber doch direkt ersichtlich wird, dass diese von den Jobs, welche sie für die Werbebilder simulieren, nicht den Hauch einer Ahnung haben.
Nach einem kompletten Produktionsablauf müssen diese hochempfindsamen Maschinen sowieso jedesmal zerlegt, hygienisch gereinigt und wieder kundenspezifisch neu aufgerüstet werden. Eine solch immer mal wiederkehrende Produktionsspause, diese Umrüstzeit, hat uns die äußerst cooperative Firmenleitung speziell zu unseren jeweiligen Aufnahmen der einzelnen Maschinen und Produktionsabläufe zur Verfügung gestellt. Dazu noch freiwillige Mitarbeiter als wirklich cooole und talentierte „Models“, die genau wußten wie und wo sie hinlangen mussten, da es sowieso ihr Arbeitsbereich war… ihr ward ebenfalls klasse, danke schön !
Authentischer, realer und weniger gestellt geht einfach nicht… die Maschinen liefen quasi ausschliesslich für die Foto- und Filmaufnahmen. Somit wurden die strengen Hygenievorschriften mehr als eingehalten, da wir nicht während einer tatsächlichen Produktion fotografierten bzw. filmten und wir wollten schließlich verhindern, dass „Film & Fotoshootings“ vom Risikomanagement der Vitafill zukünftig als zu vermeidende Ursache für kritische Produktionsausfälle klassifiziert werden oder unerwartete Hygieneinspekteure Abmahnungen oder gar Strafen aussprechen können.

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Spannende Einblicke in technische Wunderwerke

Für den Erfolg unseres Projekts war es für mich wichtig, etwas über die Funktionsweise der Maschinen zu erfahren, mit denen das Team von Vitafill die Nahrungsergänzungsmittel in Form und Verpackung bringt. Zwar ist es – zum Glück für alle Beteiligten – natürlich nicht meine Aufgabe, genau zu erklären, was in diesen Wunderwerken des Maschinenbaus vor sich geht. Trotzdem steht man beim ersten Besuch der Anlagen mit großen Augen davor, wie ein Kind vor einem Flipperautomaten und erfreut sich daran, was dort alles fährt, blinkt und rotiert. Und bei längerer Betrachtung haben die sich immer wiederholenden Bewegungen der Maschinen zudem eine fast schon hypnotisierend-beruhigende Wirkung.

Für einen Interessenten vom Fach, der sich für die Leistungen der Vitafill  Gmbh interessiert, sind es aber ganz bestimmte Aspekte, welche das hohe Niveau der dortigen Fertigung ausmachen. Und um genau diese auf den Aufnahmen hervorheben zu können, musste ich natürlich erst einmal verstehen, was dort genau passiert. Es spricht für das Know-how des akkuraten Vitafill Teams, dass sie sogar mich relativ schnell in die Basics der Nahrungsergänzungsmittel-Produktion einweisen konnten. Also liebes Vitafill Team – wenn in Zeiten hoher Auslastung mal wieder Not am Mann bzw. an der Fertigungsstraße ist und ihr ein paar mehr oder weniger helfende Hände benötigt – ihr habt jetzt ja meine Nummer.

So waren die zwei intensiven Tage vor Ort mit sehr viel Arbeit gefüllt, die aber auch sehr viele ansehnliche Ergebnisse hervorbrachten. Wer schon neugierig einen Blick auf die Website der Vitafill GmbH geworfen hat: Die bereit genutzten Bilder und der Film machen gerade einmal 30 % von dem aus, was wir gemeinsam mit all den vielen ganz großen bis ganz kleinen Maschinen und den ehrgeizigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesem modernen Werk in Szene gesetzt haben.

Wenn dieses Vitafill Projekt kommendes Jahr mit der Einweihung des neuen riesigen Hallenanbaus abgeschlossen ist, werden aber sicherlich auch die weiteren spannenden Einblicke in den Unternehmensalltag einem größeren Publikum zuteil.

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Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,
Michael