SALZKORN-FASHION – elegante Mode und neue Perspektiven

Was bisher geschah:
Bereits zweimal hat mich das junge Modelabel Salzkorn kontaktiert, um seine gleichzeitig sportliche wie feminine Jersey Kollektion mit eindrucksvollen Produktfotos richtig in Szene zu setzen. Das freut einen als Fotograf natürlich erst einmal, wenn ein Kunde erneut und fortwährend anfragt. Schließlich spricht das dafür, dass die letzten Arbeiten entsprechend gut angekommen sind. Gleichzeitig steigt mit jedem Mal natürlich auch ein wenig der Druck. Denn „same old story, same old story“ wollen weder die Kundinnen auf der Suche nach neuen modischen Trends, noch die Auftraggeber, die diese wertvollen Stücke produzieren und vermarkten. Also musste wieder eine griffige und spannende Idee her…
Nach einem ersten klassischen Studio-Shooting und einem legendären zweiten Shooting auf den Pferdehof: Wie kann die dritte „Episode“ das noch mal toppen?
Und als wäre das nicht herausfordernd genug, bleibt ja weiterhin die alte Maßgabe bei Modeshootings bestehen: Bei aller Suche nach dem speziellen Setting und den Motiven, die im Kopf bleiben, ist und bleibt der eigentliche Star ja weiterhin die Salzkorn Kollektion. Also ein Shooting unter dem Motto „zurückhaltend besonders“ im stylischen Esslinger Studio. Wie lässt sich das nur realisieren?

Spieglein, Spieglein an der Wand
Zum Beispiel mit etwas Prominenz! So gelang es uns – mit viel Engagement und etwas Hokus Pokus – Anahita Rehbein für dieses Shooting zu gewinnen – ihres Zeichens „Miss Germany 2018“. Manch böse Zungen mögen ja behaupten, es gäbe Regionen, in denen es deutlicher schwieriger sei, die „Schönste im ganzen Land“ zu werden, als hierzulande. Aber nicht nur das Spieglein an der Wand wird Anahita bestätigen, dass sie auch andernorts und international bei einer Misswahl mehr als gute Chancen auf einen Platz auf dem Podest hätte.
Mit diesem prominenten Model im Studio – neudeutsch nennt man das ja inzwischen Influencer Marketing  – stand einer dritten Salzkorn-Runde nun nichts mehr im Wege. Stephanie Schubert und Charlie Ksiazek stellten noch schnell und professionell sicher, dass das Styling, als auch Makeup & Hair richtig sitzen – also insofern das eben bei einer offiziell gekürten Miss überhaupt noch notwendig ist – und dann konnte es losgehen. Das Thema Hair war eigentlich nur Staffage, denn die Idee war die Bewegung mit und in ihren wunderschönen langen Haaren im Bild, so dass immer nur mehr mal „Haare sortiert“ als frisiert werden musste.

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Sonnige Akzente, statt regnerischem Trübsal

Mit dem richtigen Hintergrund und der richtigen Beleuchtung war im Handumdrehen eine „clubbige“ Atmosphäre geschaffen, welche im Making-of Video musikalisch passend unterlegt ist:
Anahita hatte – trotz der ständig nötigen Outfitwechsel – sichtlich Spaß an dem Shooting und brachte – nicht nur, aber auch durch ihre Haare – ordentlich Schwung in die Sache. Und so verging die Zeit wie im Fluge, während wir ein modisches Outfit nach dem anderen elegant und strahlend in Szene setzen konnten. Denn während draußen der aufziehende Regen für eine trübe und kühle Atmosphäre sorgte, war die Stimmung im Studio – wie man im Video deutlich erkennen kann – viel mehr heiter und sonnig. Den Trübsal draußen lassen und selbst für sonnige Akzente sorgen – das können zukünftig dann auch die Salzkorn Kundinnen mit den präsentierten Exemplaren.

 

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Tragbar und ohne Allüren

Miss Germany Anahita lies sich auch davon nicht entmutigen, dass das Salzkorn Team in den vergangenen Monaten äußerst fleißig war, und so auf die erste Reihe von modischen Kleidungsstücke, direkt eine weitere Kleiderstange mit schönen Teilen der neuen Kollektion folgten. Sie zog das Shooting weiter sportlich-dynamisch durch, woran man einmal mehr sieht, dass für den Weg zu einer Misswahl eben „kurz mal hübsch lächeln“ bei weitem nicht reicht. Auch wenn das natürlich zusätzlich von Vorteil ist. Zudem ist Anahita auch als Triathletin aktiv und so manche Strapazen gewohnt – eigentlich müsste ich ja fast stolz sein, dass ICH da so lange mithalten konnte (… und nein, sie hat mir im Nachhinein nichts von irgendwelchen Nackenschmerzen durch das stundenlange „Haare von rechts nach links werfen“ vorgejammert).
So war die spärliche Sonne des trüben Tages schon lange hinterm Horizont verschwunden, als wir mit vielen schönen Bildern in der Tasche, bzw. auf dem Speicherstick, die Schotten dichtmachen und den Arbeitstag beenden konnten. Unser fleissiger Filmer Rudi hatte einige Stunden unseres „making of“ im Kasten und verkniff sich eine sarkastische Bemerkung, dass er aus all dem schönen Material jetzt noch die besten 3 Minuten raussuchen musste. Danke Rudi!

Mit einem Star wie Anahita ohne Starallüren und den modischen, aber immer tragbaren Stücken von Salzkorn war der Tag zwar lange, fühlte sich aber bei weitem nicht so an. Von daher freue ich mich schon auf das nächste Mal, wenn bei mir wieder Salzkorn klingelt… mit sicherlich wieder tollen, interessanten und neuen modisch aktuellen stylischen Outfits.

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Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,
Michael

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